Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
Mitglieder haben an dieser Stelle die Möglichkeit
Pilzrezepte zu diesem Pilz einzusehen oder einzutragen.
Wissenswertes
Der Berindete Seitling ist kein Speisepilz; als Baum- und Holzschädling ist er eher unbedeutend, gilt aber als Weißfäuleauslöser. Sein Fleisch ist sehr zäh und fest.
Markant ist die feinschuppige bis filzige Hutoberfläche und der oft fransige Hutrand, der von Resten der Teilhülle stammt. Ein weiteres Kennzeichen ist sein auffallend angenehmer, süßlicher Duft, der an Anis erinnert. Er besiedelt bevorzugt alte Eichen und Buchen, wobei er häufig an Wundstellen oder abgestorbenen Stammteilen erscheint. Im Alter verfärbt sich der gesamte Fruchtkörper oft charakteristisch gelblich.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
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Ansicht von schräg oben. Diese Seitlingart besitzt einen Stiel, der allerdings meist sehr kurz ausfällt.
Blick auf die Hutunterseite. Erkennbar sind der eingebogene Hutrand sowie die am Stiel herablaufenden Lamellen.
Blick von oben auf die Hutunterseite eines älteren Exemplars. Hier ist der Hutrand nur noch eingebogen. Die Lamellen sind unterschiedlich lang. Wie man sieht, kann der Stiel relativ dick sein.
Blick von oben auf die Hutoberfläche. Diese ist deutlich dunkler als die des sehr verwandten Lungenseitlings.
Ansicht von schräg oben. Die Erscheinungsform ist muschel- bis ohrförmig. Die Oberfläche ist cremeweiß mit grauen und bräunlichen Farbtönen. Typisch ist der wellige Hutrand.
Frontalansicht. Man sieht von rechts nach links ein steigendes Altersstadium. Die Fruchtkörper gleichen etwas dem Austern-Seitling; jedoch sind die des Lungenseitlings insgesamt etwas kleiner.
Ansicht von schräg unten. Auffälig ist der eingerollte Hutrand. Die Stiele sind kurz bzw. auch ganz fehlend.
Ansicht von schräg unten. Gut zu erkennen sind wieder die kurzen bis fehlenden Stiele, die seitlich exzentrisch sitzen. Falls ein Stiel vorhanden ist, laufen die Lamellen daran herab.
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