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Flockenstieliger Hexenröhrling
(Boletus erythropus)


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steckbrief

Kategorie/Art:
Röhrenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
8 cm - 20 cm breit; dunkel braun (z. T. auch etwas heller); anfangs halbkugelig, später polsterförmig, Oberfläche samtig, alt kahl, gänzend, freucht klebrig-schmierig, Rand überragt die Röhren etwas
Hutunterseite:
Röhren 1-3 cm lang, am Stiel ausgebuchtet angewachsen, blassgelb, Röhrenboden gelb, Poren eng, jung gelblich, später orange bis dunkelrot, zum Rand gelblich, bei Berührung sofort schwarzblau verfärbend
Stiel:
max. Stielgröße 15 cm, max. Stielbreite 4 cm; anfangs bauchig, später gestreckt, voll, auf gelblichen Grund dicht mit kaminroten Schüppchen bedeckt, blauend
Fleisch:
fest, alt weich, gelb, im Schnitt sofort dunkelblau verfärbend, bald ausblassend
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
olivbraun [Bild]
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
mild
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald
Wachstum:
Juli , Juni , Mai , August , September , Oktober


Flockenstieliger Hexenröhrling1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:11x

Erscheinungsf. (3.18)
Ergiebigkeit Sterne (3)
Vorkommen Sterne (3.27)
Geschmack Sterne (2.73)
Verwendbarkeit Sterne (2.91)

Gesamtwert: Sterne (3.02)
(Punkte)


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Flockenstieliger Hexenröhrling1
Ansicht von schräg oben. Gut zu erkennen sind der dunkelbraune Hut, der kaminrot angelaufene (beschuppte) Stiel, sowie die rötlichen Röhren.
Flockenstieliger Hexenröhrling2
Ansicht von oben. Erkennbar ist die dunkelbräunliche und samtige Oberfläche. Dieses Exemplar ist bereits weitgehend ausgewachsen.
Flockenstieliger Hexenröhrling3
Ansicht von unten. Gut zu erkennen sind die rötlichen Röhren bzw. der gelbliche Röhrenboden. Ebenfalls auffallend ist die schwarz-blaue Verfärbung der Röhren auf Druck.
Flockenstieliger Hexenröhrling4
Nahaufnahme der Hutunterseite. Wieder kann man gut die rötlichen Röhren auf gelbem Grund sowie die blau-schwarze Verfärbung erkennen.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Schönfußröhrling (schwach giftig)
Schönfußröhrling1
Blick auf ein liegendes Exemplar. Die Röhren sind gelb und laufen auf Druck blau an. Der Stiel zeigt eine Netzzeichnung und ist im unteren Bereich rötlich und im oberen Bereich gelblich.
Schönfußröhrling2
Blick auf die Hutunterseite. Die Röhren sind ausgebuchtet angewachsen. Die Netzzeichnung am Stiel ist weißlich und überzieht praktisch den kompletten Stiel.
Schönfußröhrling3
Blick auf die Hutoberfläche. Leider handelt es sich um ein nicht sehr schönes Exemplar. Dennoch kann man beim genauen Hinschauen die etwas filzige Oberfläche sowie kleinfeldrigen Einrisse erkennen.
Schönfußröhrling4
Blick auf den Stiel. Deutlich zu erkennen ist die Netzzeichnung. Diese kann im Alter (wie hier)auch bräunlich erscheinen.

Satans-Röhrling (giftig)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Netzstieliger Hexenröhrling (bedingt essbar)

Leider noch keine Bilder vorhanden

Blasshütiger Purpur-Röhrling (schwach giftig)

Leider noch keine Bilder vorhanden


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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