☣ Giftigkeit & Inhaltsstoffe:
Der Pilz wird als schwach giftig eingestuft.
❗ Gefahr:
In dem Pilz wurde Monomethylhydrazin (MMH) nachgewiesen. Auch wenn die Mengen gering sind, kann der Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Zudem besteht die Gefahr einer Verwechslung mit essbaren Leistlingen.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Konsistenz & Hutunterseite
Prüfen Sie die Unterseite: Im Gegensatz zu Pfifferlingen oder Trompetenpfifferlingen hat das Gallertkäppchen keine Leisten. Die Unterseite des Köpfchens ist glatt und das gesamte Gebilde fühlt sich gummiartig-wabbelig an.
Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
weißlich-farblos (hyalin), langgestreckt, leicht gebogen (fast wurstförmig), im Alter mehrfach querseptiert
typ.
Begleitpflanze:
Haarmos, Etagenmoos, Heidelbeere
Geruch:
fade, moderig
Geschmack:
mild bis fadig
bevorzugter
Boden:
saurer Boden
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
Nadelwald ,
Mischwald ,
unter Buchen ,
unter Eichen ,
unter Birken ,
unter Fichten
Wachstum:
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
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Wissenswertes
Das Grüngelbe Gallertkäppchen fällt durch seine unregelmäßig gewundenen, gelbgrünen bis olivfarbenen Köpfchen und den häufig etwas helleren, gelblichen Stiel auf. Die gesamte Oberfläche wirkt bei feuchter Witterung stark schleimig oder fettig-glänzend. Das Fleisch ist von zäher, gallertartiger Struktur. Er ist ein Saprobiont, der auf humusreichen Böden zwischen Moos und Nadelstreu zu finden ist. Da er häufig am gleichen Standort wie der beliebte Trompetenpfifferling wächst, ist beim Sammeln besondere Vorsicht geboten.
☣ Giftigkeit & Inhaltsstoffe:
Der Pilz wird als schwach giftig eingestuft.
❗ Gefahr:
In dem Pilz wurde Monomethylhydrazin (MMH) nachgewiesen. Auch wenn die Mengen gering sind, kann der Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Zudem besteht die Gefahr einer Verwechslung mit essbaren Leistlingen.
🔬 Bestimmungs-Tipp: Konsistenz & Hutunterseite
Prüfen Sie die Unterseite: Im Gegensatz zu Pfifferlingen oder Trompetenpfifferlingen hat das Gallertkäppchen keine Leisten. Die Unterseite des Köpfchens ist glatt und das gesamte Gebilde fühlt sich gummiartig-wabbelig an.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund
Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite
stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.
Frontalansicht. Erkennbar sind die bäunlichen Hüte sowie die markant gelben, z. T. etwas breit gedrückten Stiele.
Ansicht von schräg oben. Die Hutmitte ist stark vertieft bzw. durchbohrt.
Blick auf liegende Exemplare. Die Lamellen sind am Stiel herablaufend.
Weiterer Blick auf liegende, weitgehend ausgewachsene Exemplare. Die graugelblichen bis graubräunlichen Lamellen sind ziemlich oft gegabelt.
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