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Birkenpilz
(Leccinum scabrum)


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Kategorie/Art:
Röhrenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
5 cm - 15 cm breit; gelbbraun, graubraun bis rötlich braun; jung halbkugelig, später polsterförmig, Oberfläche glatt, kahl, feucht schmierig
Hutunterseite:
Röhren 1-3 cm lang, am Stiel tief ausgebuchtet angewachsen, kissenartig vorgewölbt, leicht ablösbar, weißlich, später graulich, Poren haben die gleichen Farben wie die Röhren und sind klein, Druckstellen laufen bräunlich an
Stiel:
max. Stielgröße 15 cm, max. Stielbreite 3 cm; schlank, nach oben verjüngt, weißlich, mit grauen oder schwarzen Schüppchen bedeckt, die im oberen Teil des Stiels längsfasrig angeordnet sein können
Fleisch:
jung fest, bald schwammig, weißlich, später grauweiß, im Schnitt nicht verfärbend
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
gelbbraun, glatt mit Tropfen [Bild]
typ. Begleitpflanze:
Tormoos
Geruch:
angenehm aromatisch
Geschmack:
mild, säuerlich
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
unter Birken
Wachstum:
Juni , Juli , August , September , Oktober


Birkenpilz1

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:16x

Erscheinungsf. (3.44)
Ergiebigkeit Sterne (3.13)
Vorkommen Sterne (3)
Geschmack Sterne (3)
Verwendbarkeit Sterne (3.13)

Gesamtwert: Sterne (3.14)
(Punkte)


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Den Birkenpilz findet man außschließlich dort, wo Birken wachsen.

 

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Birkenpilz1
Frontalansicht auf einen Birkenpilz. Man sieht ein sehr schönes Exemplar mittleren Alters. Typisch sind der bräunlich gefärbte Hut, die vorgewölbten Röhren, sowie der weißliche Stiel, der mit dunklen Schüppchen längsfaserig bedeckt ist.
Birkenpilz2
Ansicht auf einen liegenden Birkenpilz in seiner Gänze. Hier kann man auch die weißlichen bis gräulichen Röhren mit relativ engen Poren etwas besser erkennen.
Birkenpilz3
Blick auf die Hutunterseite des Birkenpilzes. Sehr gut lässt sich hier die deutliche Ausbuchtung am Stiel erkennen. Trotz der Ausbuchtung sind die Röhren aber am Stiel angewachsen.
Birkenpilz4
Blick von oben auf die glatte Hutoberfläche eines Birkenpilzes. Birkenpilze treten in eingigen variierenden Versionen/Varitäten auf; unter Beachtung von Standort und klaren Merkmalen ist aber eine Verwechslung mit einem Giftpilz kaum möglich.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Graugrüner Birkenpilz (essbar)
Graugrüner Birkenpilz1
Ansicht von leicht schräg oben auf ein Exemplar im mittleren Altersstadium. Markant ist die grünlichgraue Hutoberfläche.
Graugrüner Birkenpilz2
Ansicht von oben. Die Hutform zeigt sich noch relativ halbkugelig.
Graugrüner Birkenpilz3
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Erkennbar ist der für Birkenpilze typisch vorgewölbte Schwamm. Auch die braunen Schüppchen auf dem Stiel kann man noch erkennen.
Graugrüner Birkenpilz4
Blick auf die Hutunterseite. Die Röhren sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen. Insgesamt ist der Pilz ziemlich schwammig.

Gallenröhrling (ungenießbar)
Gallenröhrling1
Ansicht von schräg oben auf ein Exemplar im mittleren Altersstadium. Zu erkennen ist der braunfarbene, feinfilzige Hut.
Gallenröhrling2
Frontalansicht auf einen jungen Gallenröhrling. In diesem Altersstadium ist er vom Steinpilz oft nur sehr schwierig zu unterscheiden.
Gallenröhrling3
Blick auf die Hutunterseite. Erkennbar sind die weißen Röhren. Außerdem kann man den vollen Stiel erkennen.
Gallenröhrling4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Hier kann man gut die Hervorwölbung der Röhren erkennen; zudem erkennt man auf diesem Bild gut die Ausbuchtung der Röhren. Zu beachten ist auch das wichtigste, optische Unterscheidungsmerkmal zum Steinpilz - das Netzmuster am Stiel.

Hainbuchenröhrling (essbar)
Hainbuchenröhrling1
Ansicht von etwas schräg oben. Die Hutform ist polsterförmig und die Hutoberfläche ist bei diesem Exemplar rissig.
Hainbuchenröhrling2
Blick von oben auf die Hutoberfläche. Die Hutfarbe zeigt sich in verschiedenen Braunfärbungen - von sehr hellem Braun bis sehr dunklem Braun ist alles möglich
Hainbuchenröhrling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Sowohl die Röhren als auch der Stiel erinnern sehr an einen Birkenpilz.
Hainbuchenröhrling4
Blick auf die Hutunterseite. Die schmutzig-weißen und langen Röhren sind markant am Stiel ausgebuchtet.

Elfenbein-Röhrling (essbar)

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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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