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Würzelchen-Trichterling
(Clitocybe radicellata)


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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
ungenießbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
2 cm - 5 cm breit; hellbraun; anfangs gewölbt, schhon bald niedergedrückt, alt trichterig, Oberfläche matt, feucht fettig anfühlend, trocken teilweise auch konzentrisch rissig, grau bereift, im Alter ausblassend, Rand schwarf und mehr oder weniger wellig
Hutunterseite:
Lalmmelen gerade angewachsen oder auch am Stiel etwas herablaufend, etwas gedrängt und untermischt, weißlich bis blass gelbbräunlich, Schneiden glatt
Stiel:
max. Stielgröße 5 cm, max. Stielbreite 0.5 cm; meist gebogen und elastisch, alt hohl, weißlich bis blass gelbbräunlich, Basis filzig, mit dünnen Myzelsträngen
Fleisch:
blass gelbbräunlich, dünn
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weiß, breitelliptisch, inamyloid
typ. Begleitpflanze:
Rotstängelmoos
Geruch:
leicht apfelartig oder grasartig
Geschmack:
mild bis etwas bitter
bevorzugter Boden:
Moos
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Nadelwald , Mischwald , unter Lärchen
Wachstum:
Februar , März , April , Mai


kein Bild

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Der Würzelchen-Trichterling ist kein Speisepilz; teilweise wird er auch als leicht giftig angegeben. Er kommt typischerweise im Spätwinter bis Frühjahr vor und ist relativ selten.

 

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doppelgänger

Rinnigbereifter Trichterling (giftig)
Rinnigbereifter Trichterling1
Blick auf ein liegendes Exemplar. Insbesondere die bereifte Hutoberseite ist zu beachten; unter der firnisartigen Bereifung ist der Hut eher fleischfarben als weiß.
Rinnigbereifter Trichterling2
Ansicht von schräg oben auf ein Exemplar im Gras. Da der Pilz gerne im Gras wächst, kommt er auch häufig in Gärten vor; insbesondere vor relativ einheitlich weißen Pilzen ist immer Obacht geboten.
Rinnigbereifter Trichterling3
Blick auf die Hutunterseite. Die insgesamt weißen Lamellen sind am Stiel angewachsen und stehen sehr gedrängt.
Rinnigbereifter Trichterling4
Erneuter Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist ebenfalls weiß bis fleischfarben und faserig.

Fleischfalber Trichterling (giftig)
Fleischfalber Trichterling1
Ansicht von schräg oben auf ein junges Exemplar. Die Hutmitte ist bereits früh niedergedrückt.
Fleischfalber Trichterling2
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel zeigt sich etwas bereift.
Fleischfalber Trichterling3
Frontalansicht. Der Hutrand zeigt bestenfalls eine ganz leichte, durchscheinende Riefung; ist meist aber ungerieft.
Fleischfalber Trichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen sind am Stiel angewachsen bis leicht herablaufend. Die Stielspitze ist etwas beflockt.

Kleinsporiger Mehl-Trichterling (ungenießbar)
Kleinsporiger Mehl-Trichterling1
Ansicht von schräg oben. Die jungen Exemplare sind noch gewölbt, das ältere Exemplar ist schon deutlich ausgebreitet und in der Mitte schon leicht vertieft.
Kleinsporiger Mehl-Trichterling2
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen fallen hier genauso wie der der restliche Fruchtkörper sehr hell aus. Die Erscheinungsform kann aber sehr variabel und auch wesentlich dunkler sein. Die filzige Basis lässt sich aber gut erkennen.
Kleinsporiger Mehl-Trichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Erkennbar sind der leicht graubräunliche Stiel sowie die herablaufenden Lamellen.
Kleinsporiger Mehl-Trichterling4
Blick von oben auf ein ganz junges Exemplar. Die Hutform ist noch deutlich gewölbt. Die filzige Basis ist ebenfalls deutlich zu erkennen.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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