Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
0.3
cm - 1 cm
breit; weiß, blass ocker; kegelig-glockig, bis etwa zur Mitte gerieft bis rillig, im Alter flacher und durchscheinend werdend
Hutunterseite:
Lamellen den Stiel erreichend, jedoch nur wenig angewachsen, weiß
Stiel:
max. Stielgröße 4
cm, max. Stielbreite 0.1
cm; glatt oder körnig-flockig bereift, durchscheinend, weiß, z. T. hutfarben, Basis mit weiss-fransigem Scheibchen von ca. 1,5 mm Durchmesser
Fleisch:
äußerst dünn
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
keine Angabe
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
bevorzugter
Boden:
Pflanzenreste
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
Nadelwald ,
Mischwald ,
Laubholz ,
Nadelholz ,
Waldwiesen ,
auf Pflanzenresten ,
auf Laubholzreste
Wachstum:
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober
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Wissenswertes
Charakteristisch für diesen Pilz ist ein etwa 1,5 mm großes Scheibchen auf dem der Pilz auf dem Substrat steht. Insgesamt handelt es sich um einen sehr kleinen Pilz.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
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Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
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Ansicht von schräg oben. In der Hutmitte kann man eine kleine, feine Papille erkennen. Die Hutoberfläche ist bis gut zur Mitte etwas gefurcht.
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen stehen entfernt und sind am Stiel angewachsen bis etwas herablaufend; zudem sind Zwischenlamellen erkennbar.
Blick auf ein Exemplar auf einer Handfläche. Man kann erkennen, dass der Fruchtkörper (abgesehen vom Stiel) außerordentlich klein ist. Der Stiel zeigt sich fadenförmig und milchig.
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