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Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
2
cm - 4 cm
breit; blassgelb, ockergelb, gelborange; anfangs kegelig, dann gewölbt, schließlich abgeflacht, mit Buckel, Oberfläche flockig-körnig, alt oft radialrunzelig bis -faltig, jung Rand mit Velumresten, alt scharf
Hutunterseite:
Lamellen am Stiel ausgerandet angewachsen, mit Zahn herablaufend, kaum gedrängt, erst weiß, später cremefarben bis hell ockergelblich
Stiel:
max. Stielgröße 6
cm, max. Stielbreite 0.5
cm; ockergelb, schlank, hohl, mit aufsteigendem, flockigen, oft aber undeutlichem Ring, von der Basis bis zum Ring orangebräunlich, grobschuppig-körnig, über dem Ring cremefarben, alt bräunlich
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Wissenswertes
Der Amiant-Körnchenschirmling ist zwar theoretisch essbar, aber geschmacklich sehr grenzwertig und daher als ungenießbar eingestuft. Er ist in Europa weit verbreitet.
Frontalansicht. Am Rand kann man noch gut die Velumreste erkennen. Ebenfalls gut zu erkennen ist die körnige sowie faltige bis runzelige Hutoberfläche.
Ansicht von oben. Wieder gut zu erkennen sind die Velumreste am Hutrand sowie die faltige Hutoberfläche. Zudem ist die Bucklung zu erkennen.
Blick auf die Hutunterseite. Die cremefarbenen bis blass ockergelblichen Lamellen sind nicht gedrängt und am Stiel mit herablaufendem Zahn angewachsen.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist orangebräunlich; vom Ring ist bis auf ein paar letzte Flocken nichts mehr zu sehen.
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