Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
3
cm - 12 cm
breit; zimtbraun, trocken ledergelb; bis 4 cm dick, 2-8 cm vom Substrat abstehend, halbkreis- bis nierenförmig, selten auch resupinat, einzeln oder reihig, selten auch dachziegelartig wachsend, Oberfläche leicht gewölbt, ungezont, matt, grubig, Rand ziemlich scharf, leicht abwärts gebogen
Hutunterseite:
Röhren bis zu 1 cm lang, Poren rundlich bis eckig, zimtbraun, 3-4 pro mm
Stiel:
kein Stiel vorhanden
Fleisch:
Trama relativ dickfleischig, weich, faserig, zimtbraun, verfärbt sich mit Lauge violett
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weißlich-hellbräunlich, elliptisch
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
pilzartig
Geschmack:
mild
bevorzugter
Boden:
Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubholz ,
Nadelholz
Wachstum:
Januar ,
Februar ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
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Wissenswertes
Der Zimtartige Weichporling verursacht Störungen im Zentralnervensystem sowie Nierenschäden. Hierfür wird die im Pilz reichlich vorhandene Polyporsäure verantwortlich gemacht. Sicheres Zeichen für eine entsprechende Vergiftung ist violett verfärbter Urin. Porenunterseite mit Lauge betupft verursacht starke Lilafärbung der Röhren (Laugenreaktion).
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