Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
Mitglieder haben an dieser Stelle die Möglichkeit
Pilzrezepte zu diesem Pilz einzusehen oder einzutragen.
Wissenswertes
Der Pilz ist sehr leicht an dem kräftigen Knoblauchgeruch (einfach etwas den Stiel zerdrücken und riechen) zu erkennen. Es gibt kaum einen anderen Pilz, der sich durch einen so markanten Geruch auszeichnet. Gebraten schmeckt der Pilz oft vielmehr pikant als knoblauchartig. Geschmacklich ist er durchaus einen Versuch wert und nicht nur als Würzpilz interessant.
Ansicht von schräg oben auf ein junges Exemplar. Markant ist der zur Hutgröße außerordentlich lange und fast schwarz gefärbte Stiel.
Ansicht von schräg oben auf mehrere Exemplare. Der Hut wird ziemlich schnell flach und ist oft runzelig. Oft ist sogar eine flache Bucklung zu erkennen.
Ansicht von oben. Deutlich zu erkennen ist der dunkle und bereifte Stiel. Bei genauem Hinsehen kann man auch die feine Riefung am Hutrand erkennen.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen bis cremefarbenen Lamellen sind entfernt stehend und ausgebuchtet am Stiel angeheftet.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund
Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite
stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.
Ansicht von schräg oben. Die weißlichen bis hell bräunlichen Hutoberflächen breiten sich rasch aus.
Ansicht von oben. Es lässt sich erkennen, dass der Pilz hygrophan ist.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißlichen, breiten und relativ entfernt stehenden Lamellen sind ausgebuchtet am Stiel angewachsen.
Blick auf liegende Exemplare. Der weißliche Stiel zeigt sich abwärts meist etwas deutlicher rotbraun als hier. Erkennbar ist auch der gebuckelte Hut und die (insbesondere feucht) geriefte Hutoberfläche.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern
Tipps, wie Sie wann und wo diesen Pilz finden können.
Somit unterstützen Sie andere Pilzarten zu finden,
die Sie bisher noch nicht gefunden haben.
Pilzfinder-Tipp von unserem Gast Lukas
aus Saarbrücken Der Pilz scheint fast durchweg nur in reinen Laubwäldern vor zu kommen. Häufig schon relativ frühzeitig im Jahr. Der Pilz scheint mildes, aber nicht zu heißes Wetter zu mögen. Er kommt zudem ziemlich häufig vor.
Pilz-Kommentar von unserem Gast Lukas
aus Saarbrücken Ich kann nicht verstehen, dass dieser Pilz in vielen Pilzbüchern nicht als Speisepilz bezeichnet wird. Vielleicht ist er auch kein klassischer Speisepilz; aber als Würzpilz nicht schlecht. Ich persönlich mag den Knoblauchgeruch und finde es interessant auf dem Stiel herumzukauen ;-)