Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
5
cm - 15 cm
breit; rot, orangerot, orangegelb, alt blassgelb ausblassend; anfangs kugelig mit weißer, flockiger Hülle, bald gewölbt, später flach ausgebreitet, fettig glänzend, mit weißen Velumflocken, die vom Regen ganz abgewaschen sein können, Rand anfangs glatt, später gerieft
Hutunterseite:
Lamellen frei, sehr gedrängt, bauchig, breit, weich, weißlich bis schwach gelblich
Stiel:
max. Stielgröße 20
cm, max. Stielbreite 3
cm; erst voll, bald hohl, weiß, Ring fein gerieft, schlaff herabhängend, weiß, am Rand feinflockig, Basis knollig, weiß bis gelblich, mit mehrfachen warzigem Schuppengürtel
Fleisch:
weiß, unter der Huthaut gelborange
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weiß, ellipsoid, hyalin
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
angenehm
Geschmack:
unbedeutend
bevorzugter
Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
Nadelwald ,
Mischwald ,
unter Birken ,
unter Fichten
Wachstum:
Juli ,
August ,
September ,
Oktober
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Wissenswertes
Dieser bekannte Pilz enthält Muscarin und verursacht somit rauschähnliche Zustände, Bewusstlosigkeit und Atemlähmungen sowie Kreislaufversagen. Die Latenszeit beträgt nur eine viertel Stunde bis max. 4 Stunden. Eine Probe ist durch den vorhandenen Wirkstoff wie bei allen Drogen risikohaft.
Frontalansicht auf einen größeren und zwei kleinere Fliegenpilze. Alle Exemplare sind noch relativ jung. Beim größeren Exemplar sind die weißen Flocken vom Regen bereits abgewischt worden.
Ansicht von schräg oben auf zwei weitgehend ausgewachsene Fliegenpilze. Die Hutoberfläche ist hier bereits ausgebreitet.
Frontalansicht. Bei diesem Exemplar erscheint die Hutoberfläche in einem sehr kräftigen Rot.
Ansicht auf zwei ganz junge Exemplare. In diesem Zustand sieht der Fliegenpilz sehr stahelig aus und ist weitgehend komplett weißlich.
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