Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
10
cm - 50 cm
breit; schwefelgelb, orangegelb, alt blassgelb bis grauweiß; fächer- bis halbkreisförmig, meist dachziegelartig wachsend, Oberfläche samtig und unregelmäßig wellig
Hutunterseite:
Rören 2-4 mm lang, nicht ablösbar, Poren sehr klein, 3-5 pro mm, jung schwefelgelb, manchmal mit gelblichen Guttationstropfen
Stiel:
kein Stiel vorhanden
Fleisch:
jung weich, saftig, gelb, elastisch, alt hart, trocken und brüchig, weißlich
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
gelblich, breitelliptisch, glatt, hyalin
typ.
Begleitpflanze:
Wolfsflechte
Geruch:
aromatisch
Geschmack:
sauer
bevorzugter
Boden:
Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubholz ,
Nadelholz ,
an Eichenstämmen ,
an / auf Baumstümpfen
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Wissenswertes
Der Schwefelporling ist roh giftig, jung ist er gut gekocht essbar - aber nicht schmackhaft. Der Pilz kann eine beachtliche Größe erreichen und erzeugt im Holz eine Braunfäule.
Blick von oben auf einen Schwefelporling. Dieser Porling hat eine so markante Farbe und Größe, dass er praktisch (zumindest im Alter) nicht verwechselt werden kann.
Ansicht von schräg oben auf ein junges und etwas älteres Exemplar. Schon beim jungen Exemplar lässt sich eine deutlich wellige Oberfläche erkennen.
Ansicht von etwas schräg oben. Hier kann man ein typsisches, dachziegelartiges Wachstum sehen. Der Rand von Schwefelporlingen kann manchmal (wie hier) auch etwas zottig wirken.
Frontalansicht mit Blick auf die Hutunterseite. Die Poren sind sehr klein bzw. eng und haben etwas von der Hutfarbe.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
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Seitliche Frontalansicht auf Riesenporlinge. Gut zu erkennen ist die enorme Größe der Fruchtkörper. Diese Exemplare sind in einem mittleren bis älteren Stadium.
Ansicht auf ein junges Exemplar eines Riesenporlings. Der Fruchtkörper ist hier zungenförmig. Gut zu erkennen sind auch die weißen, kurzen Poren.
Seitliche Frontalansicht von etwas weiter weg. Auch hier kann man wieder die gelbbraunen, riesigen Fruchtkörper bestaunen.
Ansicht von oben auf ein altes Exemplar. Dieser Riesenporling ist bereits am verrotten.
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