Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
6
cm - 20 cm
breit; orangebraun, ziegelfarben, kastanienbraun; jung halbkugelig, später polsterförmig, Oberfläche feinfilzig, später glatt, Huthaut am Rand etwas überstehend
Hutunterseite:
Röhren bis 3 cm lang, weißlich bis blassbraun am Stiel stark ausgebuchtet, Poren weißlich, später grau bis graugelblich, auf Druck bräunlich fleckend, klein
Stiel:
max. Stielgröße 18
cm, max. Stielbreite 4
cm; Schüppchen auf hellem Grund anfangs weißlich, bald braunrot, im Alter schwärzend, schwach keulig
Fleisch:
weiß, im Schnitt schwach rosa-grauviolett, dick
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
gelbbraun, spindelig
typ.
Begleitpflanze:
Heidelbeeren
Geruch:
angenehm
Geschmack:
angenehm
bevorzugter
Boden:
trockner Boden
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
Parkanlagen ,
unter Buchen ,
unter Eichen
Mitglieder haben an dieser Stelle die Möglichkeit
Pilzrezepte zu diesem Pilz einzusehen oder einzutragen.
Wissenswertes
Die Eichen-Rotkappe ist ein prachtvoller Mykorrhizapartner der Eiche, kann aber gelegentlich auch bei anderen Laubbäumen wie Buchen gefunden werden. Sie ist wärmeliebender als andere Rotkappen-Arten. Wie alle Rotkappen ist sie roh giftig (enthält Lektine), verliert diese Giftstoffe aber bei einer Garzeit von mindestens 15–20 Minuten. Aufgrund schwindender Bestände sind alle Rotkappen-Arten in Deutschland relativ selten und nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund
Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite
stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.
Ansicht von leicht schräg oben. Der meist orangerote bis braunrote Hut sowie der kräftige, weiße Stiel mit schwarzen Punkten sind gute Bestimmungsmerkmale des Pilzes (außer mit anderen Arten von Rotkappen dürfte er wohl kaum zu verwechseln sein).
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der weiße Stiel ist markant mit schwarzen Schuppen versehen.
Ansicht von oben auf die Hutoberfläche. Die Hutform ist erst halbkugelig und dann polsterförmig. Trocken wirkt die Hutoberfläche etwas filzig (und feucht etwas schmierig).
Blick auf die Hutunterseite. Die Röhren sind bereits jung schmutzig weißlich und gehen ins Grauliche. Die Röhren sind um den Stiel (insbesondere in einem etwas älteren Zustand) deutlich niedergedrückt (das lässt sich auf diesem Foto leider nicht so gut erkennen).
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern
Tipps, wie Sie wann und wo diesen Pilz finden können.
Somit unterstützen Sie andere Pilzarten zu finden,
die Sie bisher noch nicht gefunden haben.