Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
6
cm - 12 cm
breit; blass orangebräunlich, orange, gelblich-weiß, gelblich-ziegelrot; jung halbkugelig, bald flach bis niedergedrückt, schwach gebuckelt, Oberfläche meist trocken, nur bei feuchter Witterung schmierig, matt, eingewachsen radialfaserig, Rand heller und eingerollt, im Alter eingerissen
Hutunterseite:
Lamellen am Stiel angewachsen bis kurz herablaufend, blass cremefarben mit orangenem Ton, relativ entfernt stehend, Schneiden glatt
Stiel:
max. Stielgröße 8
cm, max. Stielbreite 1.5
cm; zylindrisch, weißlich bis blassockerlich, komplett faserig-flockig, Basis verjüngt
Fleisch:
weiß-creme, unter der Huthaut orangebräunlich
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weiß
typ.
Begleitpflanze:
Maiglöckchen
Geruch:
schwach mehlartig
Geschmack:
mild
bevorzugter
Boden:
Kalkboden
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
unter Buchen ,
unter Kastanien ,
unter Eichen
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Wissenswertes
Der Hain-Schneckling ist ein stattlicher Bewohner lichter Laubwälder und geht bevorzugt mit Eichen und Edelkastanien eine Lebensgemeinschaft ein. Er liebt wärmebegünstigte Standorte auf kalkhaltigen Böden. Sein Erscheinungsbild weicht etwas vom klassischen „schleimigen“ Schneckling ab: Sein Hut ist eher trocken, fein eingewachsen radialfaserig und zeigt warme Orange- bis Fleischbräuntöne. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal sind die für Schnecklinge typischen, dicklichen und am Stiel herablaufenden Lamellen, die eine helle Cremefarbe aufweisen. Aufgrund seiner kräftigen Statur wird er von Unkundigen oft mit Ritterlingen verwechselt. Er gilt als ausgezeichneter Speisepilz mit festem Fleisch und einem angenehm mehlartigen bis fruchtigen Geruch. Da er hohe Ansprüche an sein Habitat stellt und nur zerstreut vorkommt, ist er ein seltener und wertvoller Fund der Herbstsaison..
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