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bedingt essbarHinweis: Enthält Inhaltsstoffe, die im Rohzustand unverträglich sind. Nur gut durchgegart verzehren!
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
MĂ€
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Amanita rubescens
Weitere Bezeichnungen:
Rötender Wulstling, Fleischchampignon
Wissenswertes:
Der Perpilz hat eine sehr variable Erscheinungsform. GroĂe Verwechslungsgefahr besteht mit dem Ă€uĂerst giftigen Pantherpilz. Wichtige Merkmale des Perpilzes sind die weinroten MadeneingĂ€nge sowie die weinrötlich gefleckten Lamellen Ă€lterer Exemplare. Der geriefte Ring des Perlpilzes ist ein eher unsicheres Unterscheidungsmerkmal. Der Perlpilz ist roh giftig - das Gift wird durch gutes Erhitzen (wichtig!!!) zerstört. Er enthĂ€lt im Rohzustand das Gift HĂ€molysin.
Hutbeschreibung:
5.0 cm - 15.0 cm breit; schmutzig fleischrötlich, graurötlich oder rotbrĂ€unlich; jung halbkugelig, dann ausgebreitet bis abgeflacht, OberflĂ€che matt bis seidig glĂ€nzend, flache, grauĂweiĂe bis graurötliche, meist konzentrisch angeordnete, abwischbare HĂŒllreste, Huthaut etwa zu zwei dritteln abziehbar, Rand glatt, ungerieft
Hut Unterseite:
Lamellen schmal angeheftet bis frei, ziemlich breit, weich, dicht gedrĂ€ngt, weiĂ, im Alter und an FraĂstellen weinrötlich
Stiel Beschreibung:
max. StielgröĂe 15.0 cm, max. Stielbreite 3.0 cm; krĂ€ftig, weiĂlich mit leicht rötlicher Tönung, spĂ€ter weinrötlich, Ring hĂ€utig, groĂ, herabhĂ€ngend, weiĂlich und gerieft, Knolle krĂ€ftig, meist mit einem WarzengĂŒrtel
Fleisch:
zart, weiĂ, unter der Huthaut rosa-rotbrĂ€unlich, vor allem in MadeneingĂ€ngen in der Stielbasis braunrötlich bis weinrötlich
Geschmack:
erst mild, dann kratzend
Sporen:
weiĂ, ellipsoid, glatt, hyalin
Begleitpflanze:
WeiĂer Heinsimse
Vorkommen / Fundorte:
Laubwald Nadelwald Mischwald Parkanlagen
Sammler-Berichte
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