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Staubfüßiger Trichterling
(Clitocybe metachroa )


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Kategorie/Art:
Lamellenpilze

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Wertigkeit:
ungenießbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
1 cm - 4 cm breit; blass horngrau, fleischbräunlich, graubraun, trocken weißlich bis hellbeige; jung flach bis gewölbt mit eingerolltem Rand und oft leicht gebuckelt, später Rand gewölbt bis gebogen, Mitte meist dunkler und im Alter vertieft, hygrophan, dünnfleischig, Rand kann (insbesondere feucht) mehr oder weniger durchscheinend gerieft sein
Hutunterseite:
Lamellen schwach herablaufend, etwas gedrängt, schmutzig weißlich bis blass grau
Stiel:
max. Stielgröße 5 cm, max. Stielbreite 0.8 cm; zylindrisch, hohl, hutfarben, im unteren Teil dunkler, fein silbrig überfasert, rundlich bis breitgedrückt, Basis häufig mit weißem Myzelfilz
Fleisch:
relativ fest und starr, dünn, graue Farbtöne
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
weißlich, länglich
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
erdig, nicht mehlartig
Geschmack:
bitter
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
Laubwald , Nadelwald , Mischwald , unter Buchen , unter Fichten
Wachstum:
Oktober , November , Dezember


Staubfüßiger Trichterling1

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Geselliges Wachstum; erscheint auch noch sehr spät im Jahr. Der Pilz ist häufig.

 

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Staubfüßiger Trichterling1
Ansicht von oben. In der meist vertieften, dunkleren Hutmitte befindet sich häufig ein kleiner Buckel.
Staubfüßiger Trichterling2
Blick auf die Hutunterseite. Die relativ dicht stehenden, schmutzig weißlichen Lamellen sind nur schwach am Stiel herablaufend.
Staubfüßiger Trichterling3
Frontalansicht. Hier kann man besonders am Hutrand die hygrophanen Eigenschaften der Hutoberfläche erkennen. Die breitgedrückten bis rundlichen Stiele sind hutfarben, werden abwärts dunkler und sind silbrig überfasert.
Staubfüßiger Trichterling4
Blick auf liegende Exemplare. Wie bei vielen Trichterlingen üblich, befindet sich an der Stielbasis auffälliger Myzelfilz, der sich auch bis auf das Substrat ausbereiten kann.
 

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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite dient nur als Hilfe zur Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.

doppelgänger

Geriefter Mehltrichterling (ungenießbar)
Geriefter Mehltrichterling1
Ansicht von schräg oben. Die Huthaut erscheint hier in graubraunen Farbtönen. Die Hutmitte ist deutlich trichterförmig vertieft.
Geriefter Mehltrichterling2
Ansicht von leicht schräg oben. Ein wichtiges Erkennungszeichen für diesen Trichterling - der (z. T. weit) geriefte Hutrand - ist sehr gut zu erkennen.
Geriefter Mehltrichterling3
Blick von oben auf mehrere Exemplare. Meist ist die Huthaut speckig glänzend.
Geriefter Mehltrichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind breit angewachsen bis herablaufend.

Kleinsporiger Mehl-Trichterling (ungenießbar)
Kleinsporiger Mehl-Trichterling1
Ansicht von schräg oben. Die jungen Exemplare sind noch gewölbt, das ältere Exemplar ist schon deutlich ausgebreitet und in der Mitte schon leicht vertieft.
Kleinsporiger Mehl-Trichterling2
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen fallen hier genauso wie der der restliche Fruchtkörper sehr hell aus. Die Erscheinungsform kann aber sehr variabel und auch wesentlich dunkler sein. Die filzige Basis lässt sich aber gut erkennen.
Kleinsporiger Mehl-Trichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Erkennbar sind der leicht graubräunliche Stiel sowie die herablaufenden Lamellen.
Kleinsporiger Mehl-Trichterling4
Blick von oben auf ein ganz junges Exemplar. Die Hutform ist noch deutlich gewölbt. Die filzige Basis ist ebenfalls deutlich zu erkennen.

Bleiweißer Firnis-Trichterling (giftig)
Bleiweißer Firnis-Trichterling1
Frontalansicht auf ein weitgehend ausgewachsenes Exemplar. Erkennbar sind die vertiefte Hutmitte, der weitgehend gleichfarbige Fruchtkörper und das auf das Substrat ausgebreitete Myzel.
Bleiweißer Firnis-Trichterling4
Blick auf die Hutunterseite. Für unerfahrende Pilzsammler besteht von allen Seiten betrachtet eine erhebliche Verwechslungsfahr mit dem essbaren Mehlräsling.
Bleiweißer Firnis-Trichterling3
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist hier relativ stämmig ausgebildet (oft schlanker). Die Lamellen sind nicht sehr gedrängt.
Bleiweißer Firnis-Trichterling2
Frontalansicht auf ein ausgewachsenes Exemplar. Deutlich zu erkennen ist hier die vertiefte Hutmitte. Ebenfalls gut erkennbar ist der weiße Myzelfilz am Stiel.

Hygrophaner Trichterling (ungenießbar)
Hygrophaner Trichterling1
Ansicht von schräg oben. Die Hutoberfläche ist normalerweise bräunlich bis dunkelbräunlich (junge Exemplare). Der Pilz ist jedoch hygrophan und blasst weiß bis beige (älteres Exemplar) aus.
Hygrophaner Trichterling2
Frontalansicht. Der graubräunliche Stiel ist schlank und weißlich überfasert. Die Stielspitze ist etwas heller.
Hygrophaner Trichterling3
Frontalansicht. Die Lamellen laufen am Stiel herab.
Hygrophaner Trichterling4
Ansicht von oben. Der Hut ist trichterförmig-genabelt.


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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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