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Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE
Verzehrfreigabe! Bestimmung per Internet ist
niemals 100% sicher. Verzehr nur nach Prüfung
durch einen Sachverständigen vor Ort.
4
cm - 12
cm breit; gelbbraun, orangebraun, rötlich braun; jung gewölbt, später abgeflacht, alt oft verbogen, Oberfläche glatt, klebrig, glänzend, feucht schmierig, Rand anfangs eingerollt
Hutunterseite:
Röhren bis zu 1 cm lang, breit angewachsen bis etwas herablaufend, graugelb, bis olivgelb, vom Hutfleisch schwer ablösbar, Poren groß, unregelmäßig eckig, längs gezogen, wie die Röhren gefärbt
Stiel:
max. Stielgröße 10
cm, max. Stielbreite 1.5
cm; zylindrisch, meist verbogen, zäh, elastisch, ockerlich oder gelblich, zur Basis hin oft braunrötlich, ringlos
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Der Kuhröhrling (Suillus bovinus) ist ein häufiger Begleiter in Kiefernwäldern auf sauren Sandböden. Er fällt durch seinen elastischen, fast gummiartigen Hut auf, der bei Feuchtigkeit deutlich schmierig wird und eine ocker- bis gelbbraune Farbe besitzt. Ein sehr markantes Merkmal sind die weiten, eckigen Poren, die etwas am Stiel herablaufen und sich kaum vom Hutfleisch trennen lassen. Besonders interessant für Pilzkundler ist, dass der Kuhröhrling sehr oft mit dem Rosenroten Schmierling anzutreffen ist, der parasitisch an seinem Myzel lebt. Beim Kochen verfärbt sich das Fleisch des Kuhröhrlings auffällig rötlich-violett. Obwohl er essbar ist, gilt er aufgrund seiner zähen Konsistenz eher als Mischpilz von geringerem Speisewert.
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Blick von schräg oben auf mehrere, ausgewachsene Exemplare. Die Hutformen sind polsterförmig und gelbbräunlich gefärbt.
Blick von oben auf die Hutoberfläche. Trocken zeigt sich diese wie hier matt, feucht ist diese jedoch stark schmierig.
Blick auf die Hutunterseite. In diesem Altersstadium (ausgewachsen) sind diese schmutzig gelb und relativ grob. Im Jungzustand sind diese sehr fein. Die Röhren sind am Stiel angewachsen und laufen leicht herab.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel zeigt eine deutliche, bräunliche Punktierung (!).
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