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Kategorie/Art:
Röhrenpilze

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Wertigkeit:
essbar
Hut (ggf. Fruchtkörper):
5 cm - 12 cm breit; gelbbraun bis schokoladenbraun; jung halbkugelig, später polsterförmig, Oberfläche glatt, feucht schleimig bis schmierig, trocken matt, glänzend, radial gefasert, Haut abziehbar, Rand anfangs mit dem Stiel durch einen heutigen Schleier verbunden, der als bräunlicher Ring am Stiel erhalten bleibt
Hutunterseite:
Röhren bis 12 mm lang, angewachsen oder schwach herablaufend, zitronengelb, später olivgelb
Stiel:
max. Stielgröße 10 cm, max. Stielbreite 2 cm; zylindrisch bis etwas verdickt, voll, fest, gelblich
Fleisch:
zart, weich, gelb bis weißlich
Sporenpulver / mikr. Eigenschaften:
klein, eckig, wie die Röhren gefärbt
typ. Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
obstartig
Geschmack:
mild, säuerlich
bevorzugter Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete / Vorkommen:
unter Kiefern
Wachstum:
Juni , Juli , August , September , Oktober , November


kein Bild

Userbewertung:

Anzahl bisherige Mitglieder-Votes:12x

Erscheinungsf. (3.33)
Ergiebigkeit Sterne (2.92)
Vorkommen Sterne (3.17)
Geschmack Sterne (2.58)
Verwendbarkeit Sterne (2.92)

Gesamtwert: Sterne (2.98)
(Punkte)


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doppelgänger

Goldgelber Lärchen-Röhrling (essbar)
Goldgelber Lärchen-Röhrling1
Frontalansicht. Gut zu erkennen sind der gelbliche (vergängliche) Ring sowie die schmierige Hutoberfläche.
Goldgelber Lärchen-Röhrling2
Blick auf die Hutunterseite eines jungen Exemplares. Anfangs werden die Röhren noch durch einen Velumschleier verdeckt. Im Jungzustand sind die Röhren sowie Poren gelb und sehr eng.
Goldgelber Lärchen-Röhrling3
Ansicht von schräg oben. Hier kann man erkennen, dass die Huthaut im trockenen Zustand nicht mehr schleimig sondern eher matt erscheint. Zudem kann sich die Hutform auch relativ flach mit Buckel ausbreiten.
Goldgelber Lärchen-Röhrling4
Blick auf die Hutunterseite eines ausgewachsenen Exemplares. Die Poren sind nun wesentlich größer, verzogen und bräunlich-gelb. Auf Druck verfärben sich die am Stiel ausgebuchteten Röhren bräunlich.

Maronen-Röhrling (essbar)
Maronen-Röhrling1
Ansicht von leicht schräg oben auf einen ausgewachsenen Maronen-Röhrling. Gut zu erkennen sind der braune Hut sowie der ziemlich kräftige Stiel.
Maronen-Röhrling2
Frontalansicht auf ein relativ junges Exemplar. Gut zu erkennen ist die helle Stielbasis sowie die Längsfaserung am Stiel. Es gibt kein Netzmuster am Stiel.
Maronen-Röhrling3
Zwei zusammengewachsene Maronen-Röhrlinge. Wieder gut zu erkennen sind die kräftig braun gefärbte Hüte sowie der sehr kräftig gebaute Stiel.
Maronen-Röhrling4
Ansicht auf die Hutunterseite. Zu erkennen sind die grüngelben Röhren. Die Längsfaserung am Stiel ist deutlich wahrnehmbar. Der Maronen-Röhrling kann wie hier auch mit schlankerem Stiel auftreten. Die Ausbuchtung der Röhren am Stiel ist auf diesem Bild schwer wahrnehmbar.

Körnchenröhrling (essbar)
Körnchenröhrling1
Blick von schräg oben auf mehrere, ausgewachsene Exemplare. Die Hutformen sind polsterförmig und gelbbräunlich gefärbt.
Körnchenröhrling2
Blick von oben auf die Hutoberfläche. Trocken zeigt sich diese wie hier matt, feucht ist diese jedoch stark schmierig.
Körnchenröhrling3
Blick auf die Hutunterseite. In diesem Altersstadium (ausgewachsen) sind diese schmutzig gelb und relativ grob. Im Jungzustand sind diese sehr fein. Die Röhren sind am Stiel angewachsen und laufen leicht herab.
Körnchenröhrling4
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel zeigt eine deutliche, bräunliche Punktierung (!).

Erlen-Grübling (essbar)

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Ringloser Butterpilz (essbar)

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Moor-Röhrling (essbar)

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Symbolerklärungen

Legende
=
jung essbar  
=
ungenießbar
=
essbar  
=
schwach giftig
=
bedingt essbar  
=
giftig
=
unbedeutend  
=
tödlich giftig

 

 

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