Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
3
cm - 7 cm
breit; strohgelb, bräunlich; stark radialfaserig bis rissig, Mitte meist etwas dunkler und weniger bis gar nicht rissig, leichte Buckelung möglich
Hutunterseite:
Lamellen jung weißlich, später bräunlich bis ockerlich, Schneiden heller, etwas ausgebuchtet angewachsen, dicht stehend, z. T. auch gedrängt
Stiel:
max. Stielgröße 6
cm, max. Stielbreite 1
cm; zylindrisch, weißlich bis gelblich
Fleisch:
dünn, glasig bis weiß, bei Verletzungen grünend
April ,
Mai ,
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November
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Wissenswertes
Der Grünende Risspilz scheint äußerst selten vorzukommen und scheint sicher nur unter dem Mikroskop bestimmbar zu sein. In der Fachliteratur findet er selten Erwähnung. Besonders groß ist die Ähnlichkeit zum Kegeligen Risspilz. Der Grünende Risspilz kommt hauptsächlich in den Frühlingsmonaten vor, kann aber unter Umständen bis in den November wachsen.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
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Ansicht von schräg oben auf ein ausgewachsenes Exemplar. Auf diesem Bild ist der Buckel typisch spitz. Die Hutränder sind in diesem Stadium, wie hier meist nach oben gebogen und eingerissen.
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen stehen gedrängt und sind ausgebuchtet angewachsen. Gut zu erkennen ist die weißliche Bewimperung der Schneiden.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Hut ist typisch eingerissen aber meist wesentlich dunkler als bei diesem Exemplar.
Ansicht von schräg oben. Hier kann man sehr gut die variablen Farben und Formen (vgl. vorderer und hinterer Bildbereich) dieses Pilzes erkennen, was eine Bestimmung im Einzelfall sehr schwierig machen kann.
Ansicht von leicht schräg oben auf ein ausgewachsenes Exemplar. Ein sehr wichtiges Merkmal ist die kleine Knolle (an der Stielbasis). Charakteristisch sind auch der Spitze Buckel sowie die rissige bis faserige Hutoberfläche.
Blick auf die Hutunterseite. Altersbedingt sind die Lamellen hier bereits gelblich-bräunlich gefärbt. Des Weiteren sind die Lamellen relativ dicht stehend und ausgebuchtet am Stiel angewachsen.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Erneut ist die spitze Bucklung gut zu erkennen. Der Knollige Risspilz ist ziemlich klein.
Blick auf die Hutunterseite. Es lässt sich erkennen, dass die Schneiden etwas weißlich sowie etwas gegabelt sind.
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