Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
5
cm - 15 cm
breit; gelbbraun, rotbraun oder schwarzbraun; Z. T. bis zu 15 cm hoch (normal bis 10 cm), rundlich, die Oberfläche ist auffällig, hinartig gewunden
Hutunterseite:
keine direkte Hutunterseite vorhanden, siehe Fruchtkörperbeschreibung
Stiel:
max. Stielgröße 7
cm, max. Stielbreite 4
cm; meist relativ kurz, grubig bis stark gefurcht, gekammert, hohl, feinkleiig, grauweißlich bis gelblich, mit dem Hut unregelmäßig verwachsen
Mitglieder haben an dieser Stelle die Möglichkeit
Pilzrezepte zu diesem Pilz einzusehen oder einzutragen.
Wissenswertes
Kaum zu glauben, dass dieser Pilz in einigen Ländern als Speisepilz angeboten wird. Bereits mehrere Todesfälle sind zweifelsfrei auf den Pilz zurückzuführen. Bereits die Dämpfe, die beim Kochen entweichen können giftig sein. Roh gegessen ist die Frühjahrslorchel äußerst lebensbedrohlich.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund
Fehlbestimmungen, die im Zusammenhang mit dieser Seite
stehen sind aus diesem Grund ausgeschlossen.
Nahansicht. Die dunkle Hutoberfläche zeigen Längs- und Querrippen; somit erscheint die Oberfläche etwas wabenartig.
Ansicht von schräg oben. Die Hüte der Spitzmorchel zeigen sich walzenförmig oder wie hier spitzekegelig. Auch der Stiel ist runzelig. Die Spitzmorchel wächst wie hier am liebsten auf Rindenmulch.
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die Sie bisher noch nicht gefunden haben.