Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
1
cm - 4 cm
breit; graubräunlich, grauocker; schon früh flach ausgebreitet, mit meist niedergedrückter Hutmitte, Oberfläche matt, hygrophan, Rand jung nach unten gebogen, dünn und mehr oder weniger wellig sowie scharf und glatt
Hutunterseite:
Lamellen ausgebuchtet, mit Zähnchen angeheftet bis fast frei, jung lilafarben, später bräunlich mit Lilatönung, sehr gedrängt
Stiel:
max. Stielgröße 4
cm, max. Stielbreite 0.2
cm; jung hellgrau bis graubraun, im Alter dunkelbraun mit Lilaton und hohl, glatt, kahl
Fleisch:
blass lilafarben, dünn, wässrig
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weiß, elliptisch, glatt, hyalin
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
unbedeutend
Geschmack:
unbedeutend
bevorzugter
Boden:
Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
Nadelwald ,
Mischwald ,
Laubholz ,
Nadelholz ,
an / auf Baumstümpfen ,
auf Laubholzreste
Wachstum:
Januar ,
Februar ,
Oktober ,
November ,
Dezember
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Wissenswertes
Das Lilablättriges Tausendblatt ist ein Winterpilz und kommt in Deutschland selten und nur im Süden vor.
Wichtiger
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Blick von schräg oben auf ein älteres sowie jüngeres Exemplar. Beim älteren Exemplar sieht man deutlich den Buckel. Das jüngere Exemplar ist noch mehr oder weniger glockig.
Blick von schräg oben. Erneut kann man die Bucklung erkennen. Die Hutfarbe ist hier rosa bis leicht lila. Der Rand ist durchscheinend gerieft.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist schlank und zylindrisch. Zu erkennen ist auch der Lilaton in den Lamellen.
Blick auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen und ziemlich breit.
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