Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
4
cm - 11 cm
breit; weißlich, Scheitel haselnussbraun bis rötlich braun; anfangs halbkugelig bis stumpfkegelig, später ausgebreitet mit stumpfen Buckel, Oberseite mit mehr oder weniger anliegenden, hellcremen bis ockerfarbenen Schüppchen bedeckt, Rand z. T. mit Velumresten
Hutunterseite:
Lamellen frei, dünn, gedrängt, weiß, später cremefarben, im Alter oft rostig gesprenkelt
Stiel:
max. Stielgröße 12
cm, max. Stielbreite 1.5
cm; weiß, alt hohl, unterhalb der Ringzone etwas schuppig, Ringzone schräg verlaufend, oft unvollständig ausgebildet, mit braunen bis orangebraunen Streifen an der Außenkante, Basis von weißem Myzel umhüllt, das sich beim Reiben und im Alter mehr oder weniger orange verfärbt
Fleisch:
weiß
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
hell cremefarben, elliptisch, glatt, hyalin
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
unangenehm
Geschmack:
widerlich
bevorzugter
Boden:
keine Angabe
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald
Wachstum:
Juli ,
August ,
September ,
Oktober
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Wissenswertes
Den Pilz kann man leicht an seiner färbenden Stielbasis erkennen.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
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Frontalansicht. Die Hutmitte ist bräunlich gefärbt und stumpf gebuckelt. Die komplette Hutoberfläche ist mit Schüppchen besetzt.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel wird im unteren Teil wollig-faserig sowie etwas breiter.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Gut zu erkenenn sind hier der bräunliche und stumpfe Buckel in der Hutmitte, die mit Schüppchen bedeckte Hutoberfläche sowie den weißen Stiel, der zur Basis breiter wird und im unteren Bereich wollig-faserig sowie bräunend ist.
Ansicht von schräg oben. Die Hutform zeigt sich bei diesem ausgewachsenem Exemplar ziemlich flach.
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