Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
2
cm - 5 cm
breit; lehmgelb bis dunkel lederbraun (besonders bei Feuchtigkeit); kelch-, becher- oder ohrförmig, Außenseite ausbleichend, Innenseite etwas dunkler als Außenseite, Rand oft zerschlitzt, Fruchtkörper oft mit rundlichen Löchern
Hutunterseite:
keine Hutunterseite vorhanden
Stiel:
kein Stiel vorhanden
Fleisch:
bräunlich, zäh
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
Ascosporen, elliptisch, dünnwandig, mit je zwei Öltropfen
Mitglieder haben an dieser Stelle die Möglichkeit
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Wissenswertes
Die Fruchtkörper sind fast immer einseitig tief geschlitzt und an der Basis zusammengerollt, was ihnen die charakteristische Form eines Eselsohrs oder einer Tüte verleiht.
Öhrlinge leben fast immer auf dem Erdboden (terrestrisch) und gehen oft eine Mykorrhiza-Symbiose mit Laub- oder Nadelbäumen ein
Die Gattung zeigt Farbtöne von leuchtend gelb über lederfarben bis hin zu dunklem Umbrabraun. Die Farben können je nach Durchfeuchtung und Alter erheblich variieren und dunkler wirken
Als Schlauchpilze (Ascomyceten) können sie bei Berührung oder Windstößen ihre Sporen als sichtbare weißliche Wolke stoßweise abgeben.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
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Frontalansicht auf ein Eselsohr. Hervorragend erkennbar ist der weiße Filz an der Basis. Ebenfalls gut zu erkennen ist die Spaltung bis zur Basis.
Ansicht von leicht schräg oben. Dieses Exemplar besitzt viele gelbe und orangene Farbtöne.
Frontale Nahansicht auf ein Eselsohr. Erneut kann man die Spaltung gut erkennen.
Ansicht von leicht schräg oben. Die Spaltung reicht praktisch bis zur Basis.
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