Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
1
cm - 50 cm
breit; hellbräunlich, graubräunlich; 10-30 cm hoch, Einzelhüte 1-4 cm breit halbkugelig, aus einem unterirdischen, schwarzen, knollenartigen Sklerotium, das an den Wurzeln befallener Bäume sitzt, reich verzweigt mit vielen Einzelhüten hervorwachsend, Einzelhüte dünn, in der Mitte genabelt bis leicht niedergedrückt, radialfaserig gestrichelt, Rand wellig
Hutunterseite:
Röhren 1-2 mm lang, an den Stielen herablaufend, Poren 1-3 pro mm, weißlich-cremefarben
Stiel:
max. Stielgröße 10
cm, max. Stielbreite 2
cm; meist zentral, aber auch exzentrisch, weißlich, aus einem gemeinsamen Stamm wachsend
Fleisch:
weißlich, dünn, weich
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weißlich
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
jung angenehm mehlartig, auch anisartig, alt unangenehm
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Pilzrezepte zu diesem Pilz einzusehen oder einzutragen.
Wissenswertes
Der Eichhase kommt normalerweise nur bei Buchen und Eichen vor. Auch nach dem Abholzen der Wirtsbäume soll der Pilz noch bis zu 30 Jahre an den bestehen bleibenden Stümpfen (zum Beispiel im nachfolgendem Fichtenbestand) überleben können. Auch ein Wirtswechsel zur Fichte kann nicht ausgeschlossen werden.
Ansicht von schräg oben. Das Wachstum erfolgt aus einem gemeinsamen Strunk. Hieraus wachsen wieder zahlreiche Verästelungen (ähnlich wie bei einem Baum oder Busch).
Ansicht von schräg oben. Die Hutmitte ist häufig vertieft bis genabelt; der Rand ist besonders bei den älteren Exemplaren wellig. Insgesamt sind die Hüte sehr dünn.
Nahansicht. Die weißen Poren laufen weit am Stiel herab.
Nahansicht. Die hell- bis graubräunlichen Hutoberflächen zeigen sich insgesamt radialfaserig.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
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Ansicht von leicht schräg oben. Die Oberfläche der einzelnen Hüte zeigen sich meist in graubräunlichen Farbtönen; zudem sind die Oberflächen etwas gerunzelt. Hier zu bemerken: normalerweise bildet der Pilz VIEL mehr einzelne Hüte als hier zu sehen aus.
Frontalansicht. Auf der Hutunterseite finden sich weißliche Poren, die am Stiel herablaufen.
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