Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
2
cm - 10 cm
breit; anfangs rein weiß, später etwas gilbend; bis zu 4 cm dick und 6 cm vom Substrat abstehend, konsolenförmig, oft übereinander wachsend, Oberfläche uneben bis runzelig, auf Druck keine Verfärbung, Rand mehr oder weniger scharfkantig
Hutunterseite:
Röhren bis zu 1 cm lang, weiß, Poren 3-4 pro mm, rund bis labyrinthisch, weiß, z. T. auch mit milchigen Tröpfchen, später bzw. bei Trockenheit cremefarben bis gelblich
Stiel:
kein Stiel vorhanden
Fleisch:
weiß, jung saftig, weich, alt zäh und hart
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
weiß
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
pilzig
Geschmack:
bitter
bevorzugter
Boden:
Holz
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Nadelholz ,
an / auf Baumstümpfen
Wachstum:
Juni ,
Juli ,
August ,
September ,
Oktober ,
November ,
Dezember
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
Fehler unterlaufen sein kann. Rechtsansprüche aufgrund
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Frontalansicht auf verschiedene Exemplare an einem Baumstumpf. Bei diesen Exemplaren ist die Oberfläche relativ kahl und glatt. Eine leichte Zonierung ist erkennbar.
Ansicht von leicht schräg oben auf ältere Exemplare. Die einzelnen Fruchtkörper sind miteinander verwachsen. Die Oberfläche ist hier deutlich uneben bis höckrig. Eine grauer Farbton ist deutlich zu erkennen.
Blick auf die Unterseite. Die Röhren sind deutlich verlängert und groß bis grob, rund und weiß.
Weiterer Blick auf die Hutunterseite junger und mittelalter Exemplare. Erkennbar ist, dass die Beschaffenheit der Unterseite im fortschreitenden Alter weitgehend gleich bleibt.
Ansicht von schräg oben auf zwei ausgewachsene Exemplare. Die Fruchtkörper sind hier fächerförmig. Der Getropfte Saftporling kommt nur an Nadelholz vor.
Nahansicht von oben. Gut zu erkennen sind die bräunlichen Verfärbungen.
Seitliche Ansicht. Gut zu erkennen ist die unebene Oberfläche.
Frontalansicht. Erkennbar sind die relativ eng stehenden, weißen Poren.
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