Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
3
cm - 8 cm
breit; bräunlich, dunkelbräunlich, Trocken weißlich bis beige; jung genabelt, später trichterförmig-genabelt, kahl, Mitte hellbräunlich bis bräunlich, stark hygrophan
Hutunterseite:
Lamellen herablaufend, gedrängt bis mäßig gedrängt, weißlich bis graubeige
Stiel:
max. Stielgröße 6
cm, max. Stielbreite 0.4
cm; relativ schlank, graubräunlich, weißlich überfasert
Ansicht von schräg oben. Die Hutoberfläche ist normalerweise bräunlich bis dunkelbräunlich (junge Exemplare). Der Pilz ist jedoch hygrophan und blasst weiß bis beige (älteres Exemplar) aus.
Frontalansicht. Der graubräunliche Stiel ist schlank und weißlich überfasert. Die Stielspitze ist etwas heller.
Frontalansicht. Die Lamellen laufen am Stiel herab.
Ansicht von oben. Der Hut ist trichterförmig-genabelt.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
Bildern fast keinen Pilz sicher bestimmen kann. Diese
Seite kann also lediglich als Hilfe dienen. Trotz größtmöglicher
Sorgfalt waren hier Menschen am Werk, denen auch mal ein
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Frontalansicht auf ein weitgehend ausgewachsenes Exemplar. Erkennbar sind die vertiefte Hutmitte, der weitgehend gleichfarbige Fruchtkörper und das auf das Substrat ausgebreitete Myzel.
Frontalansicht auf ein ausgewachsenes Exemplar. Deutlich zu erkennen ist hier die vertiefte Hutmitte. Ebenfalls gut erkennbar ist der weiße Myzelfilz am Stiel.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der Stiel ist hier relativ stämmig ausgebildet (oft schlanker). Die Lamellen sind nicht sehr gedrängt.
Blick auf die Hutunterseite. Für unerfahrende Pilzsammler besteht von allen Seiten betrachtet eine erhebliche Verwechslungsfahr mit dem essbaren Mehlräsling.
Ansicht von oben. In der meist vertieften, dunkleren Hutmitte befindet sich häufig ein kleiner Buckel.
Blick auf die Hutunterseite. Die relativ dicht stehenden, schmutzig weißlichen Lamellen sind nur schwach am Stiel herablaufend.
Frontalansicht. Hier kann man besonders am Hutrand die hygrophanen Eigenschaften der Hutoberfläche erkennen. Die breitgedrückten bis rundlichen Stiele sind hutfarben, werden abwärts dunkler und sind silbrig überfasert.
Blick auf liegende Exemplare. Wie bei vielen Trichterlingen üblich, befindet sich an der Stielbasis auffälliger Myzelfilz, der sich auch bis auf das Substrat ausbereiten kann.
Geben Sie hier anderen Pilzsammlern
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die Sie bisher noch nicht gefunden haben.