Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
4
cm - 12 cm
breit; schmutzig weißlich, ockergrau, graubraun, grau; jung halbkugelig, dann ausgebreitet bis abgeflacht, die Huthaut ist mit flockig-körnigen bis flächigen Velumresten besetzt, nicht gerieft
Hutunterseite:
Lamellen frei, weiß bis cremefarben, dicht stehend
Stiel:
max. Stielgröße 9
cm, max. Stielbreite 2.5
cm; weiß, manchmal etwas fleckig, kräftig, Ring anliegend und oberseitig gerieft, Basis mit wurzelnder, rübenartiger, zugespitzter Knolle, keine hautartige Scheide
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Wissenswertes
Der Pilz kommt wie der Name schon sagt hauptsächlich in den Mittelmeer-Regionen vor (benötigt mediterranes Klima). Er gilt unter Feinschmeckern als der edelste Vertreter seiner Gattung, da sein Fleisch besonders fest und aromatisch ist.
Kennzeichnend ist der sehr dunkelbraune, fast bronzeartige Hut und der bräunlich genetzte Stiel. In Deutschland ist er aufgrund der steigenden Temperaturen immer häufiger in wärmebegünstigten Eichen- und Edelkastanienwäldern zu finden. Er steht in Deutschland unter Naturschutz und darf nur in geringen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Der gesamte Fruchtkörper erscheint in schmutzigen weißlich bis graufarbenen Farbtönen. Auf der Hutoberfläche befinden sich relativ große Velumreste.
Ansicht von schräg oben. Die Velumreste auf der Hutoberfläche sind relativ groß und haben eine pyramidenartige Form.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen haben eine cremefarbenen Stich und stehen ziemlich eng. Der Stiel ist beringt.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Hier kann man gut erkennen, dass die Knolle keine Scheide hat und nach unten hin zugespitzt ist.
Wichtiger
Hinweis: Diese Seite dient nur als Hilfe zur
Pilzbestimmung. Beachten Sie bitte, dass man anhand von
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Ansicht von schräg oben auf ein ausgewachsenes Exemplar. Gut zu erkennen sind die Schollen bzw. Flocken auf der Hutoberfläche.
Blick von oben auf die Hutoberfläche. Die Farbe ist hellgrau bräunlich. Deutlich zu erkennen sind die grauweißen Schollen bzw. Schuppen. Der Rand ist wie hier meist ungerieft.
Blick auf ein liegendes Exemplar. Zu erkennen ist der hängende Ring, der im unteren Bereich etwas grau ist.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen stehen ziemlich eng und sind frei bis abgerundet am Stiel angewachsen.
Ansicht von schräg oben. Gut zu erkennen sind die zahlreichen Hüllreste auf der Hutoberfläche. Daneben kann man den hängenden Ring und die deutlich ausgeprägte Knolle erkennen.
Ansicht auf die Hutunterseite. Die Lamellen sind weiß, dicht gedrängt und leicht am Stiel angeheftet. Sowohl im Stiel als auch in den Lamellen lassen sich eine leichte, rötliche Färbung erkennen.
Ansicht auf ein liegendes Exemplar. Beim genauen Hinsehen kann man die Riefung des Ringes erkennen. Bei diesem Exemplar wurden die Hüllreste bereits vom Regen abgetragen. Der Stiel sowie der Scheitel des Hutes zeigen wieder Rotanteile. Ein Perlpilz hat praktisch immer irgendwo Rotanteile (meist Hut und Stiel).
Frontalansicht. Der weiße Stiel hat eine rötliche Tönung. Der Ring ist ziemlich häutig und ist herabhängend. Der Ring ist immer gerieft (unbedingt auf die Riefung des Ringes achten!)
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