Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
2
cm - 8 cm
breit; ockergelb, schmutzig gelb, zitronengelb; jung kegelig, dann flach gewölbt bis ausgebreitet, oft mit niederem Buckel, Oberfläche feucht schleimig, trocken klebrig, Huthaut abziehbar, Rand jung mit schleimigen Velumresten
Hutunterseite:
Röhren blassgelb, bis 1 cm lang, Poren jung goldgelb, alt schmutzig-gelb, auf Druck nicht verfärbend, weit und eckig
Stiel:
max. Stielgröße 8
cm, max. Stielbreite 1
cm; gelblich, punktiert, darunter bräunlich faserig, mit anfangs gelblichen, später bräunlichen und schleimigen Ring, schlank, häufig verbogen
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Wissenswertes
Der Moor-Röhrling ist extrem selten und nur in Kiefern-Wäldern auf sehr feuchten bis moorigen Böden zu finden. Er ist ein spezialisierter Mykorrhizapartner der Kiefer und wächst bevorzugt inmitten von Torfmoosen.
Zu seinen Erkennungsmerkmalen gehören der blassgelbe bis oliv-grünliche, höckerig-gebuckelte Hut und ein schleimiger Ring am Stiel, der jedoch schnell vergehen kann. Die Poren sind auffallend weit und eckig. Aufgrund seiner Seltenheit und Gefährdung steht er auf der Roten Liste und sollte als reiner Fotopilz unbedingt geschont werden.
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