Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
5
cm - 20 cm
breit; blass beige-hellocker, bräunlich gelb mit blassrosa Tönen; jung halbkugelig, später polsterförmig, Oberfläche jung samtig-feinfilzig, später glatt, Rand leicht eingerollt
Hutunterseite:
Röhren bis 2,5 cm lang, gelb, am Stiel ausgebuchtet angewachsen, auf Druck etwas blauend, leicht lösbar, Poren erst gelb, dann purpur-orange, auf Druck blaugrün verfärbend, klein, rund-elliptisch
Stiel:
max. Stielgröße 12
cm, max. Stielbreite 6
cm; auf orangegelbem Grund purpurrot feinnetzig, zur Spitze hin gelblich, zum Grund hin kaum netzig, zuerst bauchig, später keulig
Fleisch:
gelb bis goldgelb, im Schnitt blauend, jung fest, alt schwammig
Sporenpulver
/ mikr. Eigenschaften:
olivbraun, ellitpisch-spindelig
typ.
Begleitpflanze:
keine Angabe
Geruch:
unauffällig
Geschmack:
unauffällig
bevorzugter
Boden:
Kalkboden
Wachstumsgebiete
/ Vorkommen:
Laubwald ,
unter Buchen
Wachstum:
Juni ,
Juli ,
August ,
September
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Wissenswertes
Ein extrem seltener und prachtvoller Röhrling, der vor allem in wärmebegünstigten Laubwäldern auf Kalkböden bei Eichen und Buchen vorkommt. Er zeichnet sich durch einen sehr hellen, fast weißlich-grauen Hut und ein leuchtend gelbes Fleisch aus, das im Hutbereich bei Anschnitt blaut, während es im Stiel unveränderlich gelb bleibt. Der Pilz ist giftig (verursacht schwere Magen-Darm-Beschwerden) und aufgrund seiner akuten Seltenheit in ganz Europa strengstens zu schonen.
Wichtiger
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Ansicht von schräg oben. Gut zu erkennen sind der dunkelbraune Hut, der kaminrot angelaufene (beschuppte) Stiel, sowie die rötlichen Röhren.
Ansicht von oben. Erkennbar ist die dunkelbräunliche und samtige Oberfläche. Dieses Exemplar ist bereits weitgehend ausgewachsen.
Ansicht von unten. Gut zu erkennen sind die rötlichen Röhren bzw. der gelbliche Röhrenboden. Ebenfalls auffallend ist die schwarz-blaue Verfärbung der Röhren auf Druck.
Nahaufnahme der Hutunterseite. Wieder kann man gut die rötlichen Röhren auf gelbem Grund sowie die blau-schwarze Verfärbung erkennen.
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