Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
4
cm - 8 cm
breit; hellgrau, dunkelgrau, selten fast weiß; anfangs halbkugelig, später gewölbt bis abgeflacht mit flachem Buckel, Oberfläche feucht schmierig, trocken klebrig, Mitte oft feinschuppig, Rand lange eingebogen
Hutunterseite:
Lamellen ab Stiel etwas herablaufend, untermischt, teilweise auch gegabelt, Schneiden glatt, jung weißlich, im Alter blassgrau
Stiel:
max. Stielgröße 8
cm, max. Stielbreite 2
cm; weißlich bis blassgrau, zur Spitze hin mit kleiigen Flöckchen, zylindrisch, voll, fest
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Wissenswertes
Der Wohlriechende Schneckling (Hygrophorus agathosmus) ist ein geschätzter Speisepilz, der durch sein markantes Aroma besticht. Sein intensiver Duft erinnert stark an Marzipan oder Bittermandeln und macht ihn bereits im Wald leicht bestimmbar. Er wächst bevorzugt in der nadelreichen Moosschicht alter Fichtenwälder, sofern der Boden eine ausreichende Kalkversorgung aufweist. Wie für die Gattung der Schnecklinge typisch, besitzt er weit auseinanderstehende, dickliche Lamellen, die leicht am Stiel herablaufen. Sein Hut ist meist grau bis olivgrau gefärbt und weist bei feuchter Witterung die charakteristische schleimige Oberfläche auf. Aufgrund seines frühen Erscheinens im Herbst und seiner Frostbeständigkeit verlängert er die Pilzsaison für Kenner oft bis in den November hinein.
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Ansicht von schräg oben. Der Rand ist etwas aufgebogen. Die Hutmitte dunkler; der Hut selber mit kleinen Schüppchen besetzt.
Blick auf die Hutunterseite. Die weißen Lamellen sind herablaufend und entfernt stehend.
Weiterer Blick auf ein liegendes Exemplar. Gut zu erkennen sind wieder die braunschwarzen Pusteln auf dem Stiel. Die weißen Lamellen sind ziemlich breit, entfernt stehend und wachsartig.
Ansicht auf mehrere Exemplare. Diese Schnecklingart bildet kleine Fruchtkörper aus. Die Hutmitte zeigt sich schwärzlich gefärbt.
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