Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
3
cm - 10 cm
breit; hellbraun, rotbraun, kastanienbraun; jung halbkugelig, später gewölbt, alt abgeflacht, Oberfläche glatt, jung und bei feuchter Witterung schmierig, trocken matt glänzend, eingewachsen faserig, Rand die Röhren etwas überragend
Hutunterseite:
Röhren gelb, bis 1 cm lang, am Stiel angewachsen, Poren jung blassgelb, im Alter olivgelb, rundlich-eckig
Stiel:
max. Stielgröße 7
cm, max. Stielbreite 2
cm; gelblich, mit robräunlichen Schüppchen, ohne Ring, Basis und Myzelfilz rosafarben
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Wissenswertes
Der Ringlose Butterpilz kommt hauptsächlich an Waldrändern unter Kiefern und auf kalkhaltigen Böden vor. Er ist ein guter Speisepilz, wobei die schleimige Huthaut vor der Zubereitung entfernt werden sollte.
Im Unterschied zum gemeinen Butterpilz fehlt ihm der Ring am Stiel. Ein sicheres Kennzeichen zur Abgrenzung von ähnlichen Arten ist die rosa gefärbte Myzelwolle an der Stielbasis. Der Hut ist bei Feuchtigkeit stark schleimig und oft fein radialfaserig strukturiert. Er tritt meist in kleinen Gruppen auf und bevorzugt sonnige Standorte bei zwei-nadeligen Kiefern.
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Frontalansicht. Gut zu erkennen sind der gelbliche (vergängliche) Ring sowie die schmierige Hutoberfläche.
Blick auf die Hutunterseite eines jungen Exemplares. Anfangs werden die Röhren noch durch einen Velumschleier verdeckt. Im Jungzustand sind die Röhren sowie Poren gelb und sehr eng.
Ansicht von schräg oben. Hier kann man erkennen, dass die Huthaut im trockenen Zustand nicht mehr schleimig sondern eher matt erscheint. Zudem kann sich die Hutform auch relativ flach mit Buckel ausbreiten.
Blick auf die Hutunterseite eines ausgewachsenen Exemplares. Die Poren sind nun wesentlich größer, verzogen und bräunlich-gelb. Auf Druck verfärben sich die am Stiel ausgebuchteten Röhren bräunlich.
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