Wichtiger Hinweis:
Rein optische Bestimmungshilfe – KEINE Verzehrfreigabe!
Bestimmung per Internet ist niemals 100% sicher.
Verzehr nur nach Prüfung durch einen Sachverständigen
vor Ort.
2
cm - 6 cm
breit; zitronengelb, gelblich, orangegelblich; jung halbkugelig bis konvex, im Alter verflachend bis leicht niedergedrückt, oft schwach gebuckelt, Oberfläche feuch schmierig, jung mit weißlichen Velumflöckchen, trocken radialfaserig, Hutmitte oft etwas dunkler, im Alter ausblassend, Rand jung eingerollt
Hutunterseite:
Lamellen am Stiel angewachsen bis leicht herablaufend, teilweise gegabelt, Zwischenlamellen vorhanden, anfangs weißlich, später gelblich, Schneiden glatt
Stiel:
max. Stielgröße 7
cm, max. Stielbreite 1
cm; schlank, teilweise verbogen, längsfaserig, blassgelb, zur Spitze hin weißlich, jung mit vergänglichen weißen Hüllresten
Fleisch:
weißlich, unter der Huthaut gelblich, weich, saftig, in der Hutmitte dicklich
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Wissenswertes
Der Lärchen-Schneckling ist ein klassischer Mykorrhizapartner der Lärche und somit streng an das Vorkommen dieses Baumes gebunden. Man findet ihn vor allem in Lärchenwäldern, Parkanlagen oder Mischwäldern mit Lärchenbestand, bevorzugt auf kalkhaltigen Böden. Sein auffälligstes Merkmal ist die leuchtend zitronengelbe bis goldgelbe Farbe des Hutes, die einen schönen Kontrast zu den weißlichen bis blassgelben Lamellen bildet. Bei feuchter Witterung ist der gesamte Pilz von einer schleimigen Schicht überzogen, die im trockenen Zustand jedoch klebrig wird und verblasst. Da er erst spät im Jahr, oft nach den ersten Nachtfrösten im Oktober und November erscheint, ist er ein wertvoller Speisepilz für die späte Saison. Er gilt als recht ergiebig und schmackhaft, wobei die schleimige Huthaut vor der Zubereitung idealerweise entfernt werden sollte.
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