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ungenießbar
Wachstumszeit / Monate:
Ja
Fe
Mä
Ap
Ma
Ju
Ju
Au
Se
Ok
No
De
Wiss. Begriff:
Pleurotus dryinus
Weitere Bezeichnungen:
Eichenseitling, Beringter Seitling
Wissenswertes:
Der Berindete Seitling ist kein Speisepilz; als Baum- und Holzschädling ist er eher unbedeutend, gilt aber als Weißfäuleauslöser. Sein Fleisch ist sehr zäh und fest.
Markant ist die feinschuppige bis filzige Hutoberfläche und der oft fransige Hutrand, der von Resten der Teilhülle stammt. Ein weiteres Kennzeichen ist sein auffallend angenehmer, süßlicher Duft, der an Anis erinnert. Er besiedelt bevorzugt alte Eichen und Buchen, wobei er häufig an Wundstellen oder abgestorbenen Stammteilen erscheint. Im Alter verfärbt sich der gesamte Fruchtkörper oft charakteristisch gelblich.
Hutbeschreibung:
5.0 cm - 15.0 cm breit; weiß, blassgelb, grau, graubraun; muschelförmig, dickfleischig, meist dachziegelartig wachsend, Oberfläche matt, mit andgerückten Schuppen locker besetzt, Rand jung mit flüchtigen Velumresten
Hut Unterseite:
Lamellen am Stiel weit herablaufend, an der Basis anastomosierend, teilweise gegabelt, Schneiden wellig, weißlich bis blassgelb
Stiel Beschreibung:
max. Stielgröße 5.0 cm, max. Stielbreite 3.0 cm; weißlich-cremefarben, exzentrisch, breit, flüchtiger Ring
Fleisch:
weißlich, alt gelblich, zäh
Sporen:
weiß, glatt, hyalin mit Tropfen
Begleitpflanze:
keine Angabe
Vorkommen / Fundorte:
Laubholz Nadelholz an / auf Baumstümpfen auf Laubholzreste
Sammler-Berichte
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